3D Produktkonfiguratoren verkaufen besser.
Kunden drehen. Zoomen. Konfigurieren.
Das steigert Verständnis und Conversion.
Hier sind 10 starke Anbieter. Kurz erklärt. Praxisnah.

1. Threekit
Sehr bekannt. Stark im E-Commerce.
Ideal für viele Varianten.
Shopify und Headless ready.
2. VividPlatform
High-End Visuals.
Viel genutzt in Industrie und Möbel.
Sehr realistische Darstellung.
3. Zakeke
Einfacher Einstieg.
Perfekt für Online-Shops.
2D und 3D kombiniert.
4. Sketchfab
Ideal für Präsentation.
Kein klassischer Konfigurator.
Gut für einfache Interaktion.
5. Unity
Maximale Freiheit.
Hoher Entwicklungsaufwand.
Perfekt für komplexe Produkte.
4
6. ShapeDiver
Stark für parametrisierte Produkte.
Architektur. Möbel. Sonderanfertigungen.
Browserbasiert.
7. Cylindo
Top für Möbel und Interior.
Sehr fotorealistisch.
Ideal für Premium-Marken.
8. SketchUp
Bekanntes Tool.
Mit Plugins auch webfähig.
Eher Basis als Komplettlösung.
9. Three.js
Open Source.
Volle Kontrolle.
Entwickler Know-how nötig.
10. Spline
Modern. Schnell. Browserbasiert.
Gut für einfache Konfiguratoren.
Ideal für Marketing-Seiten.
Fazit
3D Konfiguratoren lohnen sich.
Für Industrie. Möbel. Produkte mit Varianten.
Die richtige Wahl hängt von Budget und Komplexität ab.
Wenn Sie wollen, helfe ich bei der Auswahl.
Oder bei der Umsetzung für Ihre Webseite.
20 FAQs zu 3D Produktkonfiguratoren für Webseiten
1. Was ist ein 3D Produktkonfigurator?
Ein interaktives 3D Modell.
Nutzer passen Produkte live an.
Direkt im Browser.
2. Für welche Branchen lohnt sich das?
Möbel. Industrie. Maschinen. Automotive.
Auch Mode und Werbemittel.
3. Brauche ich dafür einen Online-Shop?
Nein.
Auch für Leads und Anfragen geeignet.
4. Steigern 3D Konfiguratoren wirklich die Conversion?
Ja.
Produkte werden besser verstanden.
Kaufentscheidungen fallen schneller.
5. Funktioniert das auf dem Smartphone?
Ja.
Moderne Konfiguratoren sind responsive.
6. Muss der Nutzer etwas installieren?
Nein.
Alles läuft im Browser.
7. Wie aufwendig ist die Erstellung?
Abhängig vom Produkt.
Einfaches Produkt. Wenige Tage.
Komplexe Systeme. Mehrere Wochen.
8. Was kostet ein 3D Produktkonfigurator?
Von ein paar Tausend Euro
bis zu sechsstelligen Projekten.
Je nach Tiefe und Logik.
9. Welche Technik steckt dahinter?
Meist WebGL.
Oft auf Basis von Three.js oder Unity.
10. Können Preise live berechnet werden?
Ja.
Auch Staffelpreise und Abhängigkeiten.
11. Ist eine Anbindung an ERP oder Shop möglich?
Ja.
Typisch sind Schnittstellen zu Shopify, WooCommerce oder SAP.
12. Kann ich Varianten einschränken?
Ja.
Unmögliche Kombinationen werden automatisch blockiert.
13. Brauche ich CAD Daten?
Sehr hilfreich.
Aber nicht zwingend nötig.
14. Wie realistisch sind die Darstellungen?
Sehr hoch.
Fast fotorealistisch möglich.
15. Ist das SEO relevant?
Indirekt ja.
Mehr Verweildauer.
Bessere Nutzererfahrung.
16. Können Ergebnisse gespeichert werden?
Ja.
Als Konfiguration. Link. PDF.
Oder Anfrage.
17. Eignet sich das für den Vertrieb?
Absolut.
Ideal für Beratungsgespräche und Angebote.
18. Können mehrere Sprachen genutzt werden?
Ja.
Texte und UI sind mehrsprachig möglich.
19. Wie wartungsintensiv ist ein Konfigurator?
Gering.
Neue Varianten lassen sich oft schnell ergänzen.
20. Lohnt sich das auch für den Mittelstand?
Ja.
Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten.
Wenn du willst, mache ich daraus auch einen Download.
Oder eine Landingpage mit Lead-Fokus.